Vienna Biennale 2017: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft
Zwei Projekte der Angewandten
30.03.2017


Die Vision eines digitalen Humanismus rückt bei der Vienna Biennale 2017 in realistische Nähe. Unter dem Motto Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft werden kreative Denkräume für lebenswertes Menschsein und Arbeiten sowie für eine nachhaltige Nutzung von Robotik und künstlicher Intelligenz im digitalen Zeitalter geschaffen. Beiträge aus Kunst, Design und Architektur skizzieren das gemeinsame Potenzial von Robotern und menschlicher Arbeit als Chance für einen human motivierten positiven Wandel.

Die Angewandte beteiligt sich mit zwei Projekten:
Ausstellung "How will we work?" im Angewandten Innovation Laboratory und die Kooperationsausstellung "Design for Agency. Handlungsmacht gestalten"

Informationen zur Ausstellung How will we work? finden Sie hier.
Informationen zur Kooperationsausstellung Design for Agency. Handlungsmacht gestalten finden Sie hier.

Die Vienna Biennale ist die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet und darauf abzielt, mit kreativen Ideen und künstlerischen Projekten zur Verbesserung der Welt beizutragen. Ihre spartenübergreifende, interdisziplinäre Ausrichtung und ihre Verklammerung von Kunstanspruch und Kreativwirtschaft eröffnen neue Perspektiven zu zentralen Themen unserer Zeit und fördern damit einen positiven Wandel unserer Gesellschaft. Die Vienna Biennale wurde in der Erkenntnis gegründet, dass wir in einer neuen Moderne leben, in der die Digitalisierung alle Lebensbereiche durchdringt und damit unsere Zivilisation in grundlegender Weise verändert. Die heutige sogenannte Digitale Moderne schafft erhebliche Potenziale für nachhaltige Verbesserungen der Lebensqualität und innovative Lebensentwürfe sowie Geschäftsmodelle in allen Sektoren.

Die Vienna Biennale geht auf eine Initiative des MAK Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst zurück. Sie wird vom MAK in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, der Kunsthalle Wien, dem Architekturzentrum Wien und der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum departure organisiert und vom AIT Austrian Institute of Technology als außeruniversitärem Forschungspartner unterstützt.


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