Doktoratsstudium der Philosophie

Philosophie

Dr.phil.
6 Semester
Ab dem Wintersemester 2018/19 gilt eine neue Version des Doktoratsstudium - siehe Mitteilungsblatt 14.
Die Studierenden erwerben im Doktoratsstudium die Fähigkeit, komplexe wissen­schaftliche Probleme der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung auf hohem internationalen Niveau entsprechend den anerkannten wissenschaftlichen Stan­dards zu lösen. Weiters dient das Doktoratsstudium der Heranbildung und För­der­ung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Besonders entwickelt werden sollen daher im Doktoratsstudium
  • Methodenkompetenz (künstlerische Methoden, Forschungsmethoden verschie­de­ner Disziplinen, Projektarbeit)
  • Disziplinenkompetenz (Interdisziplinarität, Transdisziplinarität, Kontextualität als Auseinandersetzung mit verschiedenen künstlerisch-wissenschaftlichen Systemen)
  • Wissenschaftskritik
Das Studium wird mit der positiven Beurteilung eines Rigorosums abgeschlossen, in dessen Rahmen die während des Studiums zu verfassende Dissertation akade­misch verteidigt wird.


Tätigkeitsfelder von AbsolventInnen

Die AbsolventInnen sind befähigt, innovative Forschung, alleine sowie im Team, durch­zuführen sowie koordinierende und leitende Funktionen zu übernehmen. Die möglichen Tätigkeitsfelder der AbsolventInnen reichen von einer wissenschaftlichen Laufbahn, über journalistische und kulturpolitische Tätigkeiten bis zu einer Integration von wissenschaftlicher mit künstlerischer Tätigkeit.

Als WissenschafterInnen und als Kunstschaffende forschen sie eigenständig und innovativ, entwickeln Projekte und können fundierte Kritik an den Systemen Kunst und Wissenschaft üben. Dabei sollen sie nicht nur Ideen für andere produzieren, sondern durch ihre Fähigkeiten zur Reflexion vorgegebene Bahnen verlassen können. Sie sollen sich in und zwischen den Disziplinen der Kunst- und Kulturwissenschaften bzw. der technischen und der Naturwissenschaften je nach individueller Schwer­punkt­setzung sicher bewegen können.

 

Informationen

StudienbeginnAllgemein