In einer erstmaligen Kooperation zwischen Schloss Hollenegg und der Universität für angewandte
Kunst Wien entwickelten die TransArts-Studierenden Jordi Albers, Klemens Hegen, Lea Liebl, Elena Riener, Luise Lutz,
Michel Strümpf und Lorenzo Zerbini eigenständige künstlerische Positionen.
Die ortsspezifischen
Arbeiten entstanden in enger Zusammenarbeit mit Alice Stori Liechtenstein und unter projektbasierter Betreuung
durch Barbis Ruder, Stephan Hilge und Judith Fegerl. Im Dialog mit den historischen Räumen
von Schloss Hollenegg setzen sich die Studierenden mit Materialität, Geschichte und Kontext auseinander und erweitern so den
Diskurs um zeitgenössische, interdisziplinäre künstlerische Praxis im Rahmen von ELEMENT: METALL.
Ausstellende
Designer*innen und Künstler*innen:
Jordi Albers, Klemens Hegen, Elliott Hundley, Hannah Kuhlmann, Max
Lamb, Lea Liebl, Mantas Lesauskas, Luise Lutz & Michel Strümpf, Sabine Marcelis, Philippe Malouin, Junko Mori, Altynai
Osmo, Soft Baroque, Elena Riener, Ildar Wafin, Lorenzo Zerbini, Anna Zimmermann
Schloss
Hollenegg for Design ist eine gemeinnützige Kulturinstitution, die sich der Förderung eines interdisziplinären Dialogs
zwischen den Künsten widmet, mit besonderem Fokus auf Design und angewandte Kunst. In einem historischen Schloss in der Steiermark
(Österreich) beheimatet, unterstützt die Institution zeitgenössische Praxis durch ein jährliches Ausstellungsprogramm sowie
ein speziell auf Designer:innen ausgerichtetes Residenzprogramm. Durch das Zusammenbringen von Designer:innen, Künstler:innen,
Handwerker:innen und Forscher:innen schafft Schloss Hollenegg for Design eine
Plattform für Experiment, Materialforschung und kritischen Austausch an der Schnittstelle von Design, Kunst und kulturellem
Erbe. Website besuchen
TransArts ist ein Studium mit einem Leitungsteam, das Heterogenität und
Offenheit als zentrale Prinzipien verfolgt.
Aus dem Konzept entwickeln wir das künstlerische Medium. TransArts
ist ein Fach, in dem wir die Trennung von Kunstpraxis und -theorie kritisch hinterfragen und zeitgenössische methodische
Dynamiken einbinden. Wir verhandeln die Einheit und Differenz von Theorie und Praxis und betonen die Wechselwirkungen zwischen
verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen wie Bildender Kunst, Medienkunst, Literatur und Performance.
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Informationen auf der TransArts-Website