Art Intelligence – How Generative AI Relates to Human Art-Making

Jan Svenungsson

Künstler*innen reagieren immer auf die Zeit, in der sie leben. Sie können sie feiern oder kritisieren und versuchen oft, sie zu verändern. Aber es ist das erste Mal in der Geschichte, dass eine von privaten Unternehmen kontrollierte Technologie die Arbeit von Schriftsteller*innen, Musiker*innen, Illustrator*innen und bildenden Künstler*innen ersetzen kann. Welche Auswirkungen wird die generative KI auf die Art und Weise haben, wie wir Kunst schaffen und wie wir verstehen, wofür Kunst da ist? Wie wird sie die Rolle des Künstlers/der Künstlerin in der Zukunft und die Bedingungen, unter denen Künstler*innen arbeiten werden, beeinflussen? Jan Svenungsson geht diesen Fragen nach und untersucht, was KI für die Kunst tun und was sie verändern könnte, wobei er um die Kernfrage kreist, was das menschliche Kunstschaffen ausmacht, das nicht ersetzt werden kann.


Jan Svenungsson, Abteilung Zeichnung und Druckgrafik am Institut für Bildende & Mediale Kunst, Universität für angewandte Kunst Wien


BUCHPRÄSENTATION & GESPRÄCHSREIHE

Art Intelligence wurde am 8. Oktober 2024 an der Universität für angewandte Kunst Wien präsentiert.

Das Buch war zudem die Basis für Folge #4 der Gesprächsreihe GEFÜHLTE FAKTEN – Dialoge zwischen Wissenschaft und Literatur am 23. April 2026 an der Universität für angewandte Kunst Wien: Zwischen Glitch und Glättung – zu Politiken des Schreibens im Zeitalter künstlicher Intelligenz.

Alle Termine und Details zu unseren Buchpräsentationen in unserem Eventkalender.

ISBN: 978-3-8376-7472-9
e-ISBN: 978-3-8394-7472-3
Hrsg.: Jan Svenungsson
Verlag: transcript, 2024
Grafik: Theresa Hattinger
Sprache: Englisch
Preis: EUR 26
Buchpräsentation - v.l.n.r.: Klaus Speidel (TransArts, Angewandte), Jan Svenungsson, Petra Schaper Rinkel (Rektorin
                                          Angewandte) © Universität für angewandte Kunst Wien, Foto: Roswitha Janowski-Fritsch Download
Buchpräsentation - v.l.n.r.: Klaus Speidel, Jan Svenungsson © Universität für angewandte Kunst Wien, Foto: Roswitha
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